Mit unseren eigenen Programmen äußern wir uns nie nur musikalisch, sondern immer auch politisch. Unsere Themen: »Solidarität«, »Schluss mit dem Totentanz«, »Meine Freiheit, deine Freiheit«, »Ändere die Welt«, »Liebe und andere Seiten«, »Septembersongs«, »Beimler – Zum Todestag«, »Bread and Roses«. Wir treten bei Veranstaltungen der Friedens- und Antifabewegung sowie auf gemeinsamen Veranstaltungen mit Gewerkschaften und öffentlichen Einrichtungen auf, zum Beispiel mit dem Kulturamt Neukölln.

Aber wann wird es besser werden?

Konzert zum Internationalen Frauentag 2016

8.3.2016, 19.00 Uhr
Haus der Demokratie und Menschenrechte, Greifswalder Str. 4, Berlin-Mitte

Die Lieder, die wir für den diesjährigen Internationalen Frauentag
ausgewählt haben, spiegeln die Vielfältigkeit der Kämpfe wider –
für Freiheit, Gleichheit und Selbstbestimmung, gegen Unterdrückung und
Ausbeutung. Auch heute, mehr als 100 Jahre nach dem ersten Internatio-
nalen Frauentag, müssen wir feststellen, dass diese Ziele für die Mehrheit
der Frauen weltweit in weiter Ferne liegen. Doch liegt in den Liedern keine
Resignation, sondern die Einsicht, dass im Handeln mehr Aussicht entsteht
– oder wie Brecht sagt: „Dass du untergehst, wenn du dich nicht wehrst,
das wirst du doch einsehen.“

 

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Wenn Du keine Wohnung hast geh‘ spazieren.

Solidaritätskonzert für Oliver Lenz

6.6.2015
Erlöserkirche Potsdam

Oliver Lenz wohnt seit 1990 in der Carl-von-Ossietzky-Str. Nr. 6 in 14471 Potsdam. Im Jahre 2011 kündigte ihm sein Vermieter die Wohnung wegen Eigenbedarfs. Oliver Lenz ist schwer an Multipler Sklerose erkrankt. Er ist zu 100% körperbehindert und besitzt die Pflegestufe 3 mit Härtefall. Seine körperlichen Beeinträchtigungen nehmen weiter zu. Trotzdem nimmt Oliver aktiv am Leben teil. Wichtig in diesem Zusammenhang ist seine Wohnung, die ausreichenden Platz für seine Kinder und für Treffen mit Freund*innen und Bekannten bietet. Eigenbedarf ist in diesem Land ein Kündigungsgrund. Aber muss unter diesen Umständen nicht die kapitalistische Verwertungslogik zurücktreten? Ist das Leben eines Menschen nicht höher zu werten als der Mammon? Soll Oliver Lenz seine letzten Lebensjahre nicht in vertrauter Umgebung verbringen dürfen? Eine Zwangsräumung stellt eine enorme Bedrohung für seine Gesundheit dar. Am Fall von Rosemarie F., die 2013 nach ihrem Wohnungsverlust verstarb, wurde deutlich, dass solche Räumungen tragische Folgen haben können.
Wir unterstützen mit diesem Konzert unser Mitglied Oliver Lenz. Wir wollen zeigen, dass Olivers Schicksal uns alle angeht, wollen Aufmerksamkeit erzeugen und im Anschluss an das Konzert ein Solidaritätskommitee gründen.

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Schluss mit dem Totentanz

Lieder für eine Welt ohne Kriege

1. + 2.11.2014
Werkstatt der Kulturen

Im Jahr 2014 jährte sich zum 100. Mal der Beginn des Ersten und zum 75. Mal der Beginn des Zweiten Weltkriegs. Aus diesem Anlass setzte sich der Hans-Beimler-Chor thematisch und musikalisch mit dem Krieg, seinen Voraussetzungen und Begleiterscheinungen auseinander. Außerdem nahm der Chor mit diesem Konzert an dem internationalen Projekt WaanVlucht teil.
www.desertie.be

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