Mit unseren eigenen Programmen äußern wir uns nie nur musikalisch, sondern immer auch politisch. Unsere Themen: »Solidarität«, »Schluss mit dem Totentanz«, »Meine Freiheit, deine Freiheit«, »Ändere die Welt«, »Liebe und andere Seiten«, »Septembersongs«, »Beimler – Zum Todestag«, »Bread and Roses«. Wir treten bei Veranstaltungen der Friedens- und Antifabewegung sowie auf gemeinsamen Veranstaltungen mit Gewerkschaften und öffentlichen Einrichtungen auf, zum Beispiel mit dem Kulturamt Neukölln.

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Wär ich nicht arm, wärst du nicht reich

ABENDFÜLLENDES KONZERT

04. November 2017, 20:00 und 05. November 2017, 15:00
in der Werkstatt der Kulturen am Hermannplatz, Wissmannstr. 32

Eintritt: 14 € (Normalpreis) / 7 € (ermäßigt)
Tickets können unter tickets@hans-beimler-chor.de vorbestellt oder an der Abendkasse erworben werden.

Der Einlass beginnt eine halbe Stunde vor Konzertbeginn.

Wir freuen uns auch Euch/auf Sie!

Chöre in Neuköllner Höfen 2017

16.09.2017 16:30-17:00 in der Karl-Marx-Straße 181

Wie auch im letzten Jahr werden wir in einem der schönen, grünen Neuköllner Hinterhöfe ein Ständchen geben. Es lohnt sich! Nun schon zum fünften Mal kommen verschiedenste Chöre zusammen und präsentieren in kleinen Konzerten ihr Können, und für das leibliche Wohl wird auch gesorgt. Mehr Informationen gibt es hier: choereinhoefen.wordpress.com.

 

 

Aber wann wird es besser werden?

Konzert zum Internationalen Frauentag 2016

8.3.2016, 19.00 Uhr
Haus der Demokratie und Menschenrechte, Greifswalder Str. 4, Berlin-Mitte

Die Lieder, die wir für den diesjährigen Internationalen Frauentag
ausgewählt haben, spiegeln die Vielfältigkeit der Kämpfe wider –
für Freiheit, Gleichheit und Selbstbestimmung, gegen Unterdrückung und
Ausbeutung. Auch heute, mehr als 100 Jahre nach dem ersten Internatio-
nalen Frauentag, müssen wir feststellen, dass diese Ziele für die Mehrheit
der Frauen weltweit in weiter Ferne liegen. Doch liegt in den Liedern keine
Resignation, sondern die Einsicht, dass im Handeln mehr Aussicht entsteht
– oder wie Brecht sagt: „Dass du untergehst, wenn du dich nicht wehrst,
das wirst du doch einsehen.“

 

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